Laut dem Internationalen Nachrichtensender Irans dementierte Frau
Aalia jede Behinderung für die Präsenz iranischer Frauen auf
verschiedensten Gebieten und fügte hinzu: Glücklicherweise sind heute
60 Prozent der Anwärter, die die universitären
Aufnahmeprüfungen bestehen, Frauen.
Bei diesem Treffen wies Frau
Aalia auf die historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten beider
Länder hin und sagte: "Die Geschichte zeigt, dass die Frauen überall
auf der Welt immer wieder diskriminiert wurden und in vielen Ländern,
die sich als Verteidiger der Frauenrechte ausgeben, werden Frauen nur
als Instrument für die Zwecke der Männer genutzt." Die Leiterin der
Frauen- und Familienfraktion im iranischen Parlament wies ferner auf
die Bemühungen der USA hin, die westliche Kultur in anderen Ländern zu
verbreiten und sagte: "Die USA wollen, um ihre politischen und
wirtschaftlichen Vorteile überall in der Welt zu stärken, die
nationalen und heimischen Werte und Kulturen der Länder vernichten."
Frau
Proffessor Yamanka sprach sich für die Ausweitung der parlamentarischen
Beziehungen zwischen Iran und Japan zur Gründung gemeinsamer
Frauenfraktionen aus.
15 Juni 2009 - 19:30
News ID: 117052
Die Leiterin der Frauen- und Familienfraktion im iranischen Parlament, Frau Fatemeh Aalia bekräftigte gestern bei ihrem Treffen mit Professorin Yamanka, die Handlungsfreiheit iranischer Frauen in verschiedenen Bereichen.